Kinderheim1

Kinderheim Pilgerbrunnen

Erziehung zu Autonomie,
Solidarität und Kompetenz

News

Alba Tschilpi Bauwand web

News aus der Vogelperspektive

Wie infor­miert man Kin­dern im Vor­schul­al­ter über ein­schnei­den­de Ver­än­de­run­gen in ihrer nächs­ten Umge­bung? Die Kinder des Kin­der­heims und der Kita Pil­ger­brun­nen können in der Regel noch nicht lesen, des­halb hat der efz einen eige­nen Kinder-News­let­ter lan­ciert. Kohl­mei­se Tschil­pi und Krähe Alba erzäh­len in einer Fort­set­zungs-Bil­der­ge­schich­te, was auf der Bau­stel­le abgeht. Illus­tra­to­rin Kati Ricken­bach hat die Vögel zum Leben erweckt und doku­men­tiert in ihren wim­meln­den Bil­dern wich­ti­ge Etap­pen. Kürz­lich sind die Vögel auch auf die Bau­stel­len­wand «geflo­gen». Finan­ziert wird das Pro­jekt von pri­va­ten Spender:innen und Förderstiftungen.

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Abbruch Dachstock weg

Endlich kanns losgehen mit dem Neubau des "Pilgi"

Pilgi UPK klein

Diagnostikangebot

Gemein­sam mit der Uni­ver­si­tä­ren Psych­ia­tri­schen Klinik für Kinder und Jugend­li­che in Basel (UPK Basel) hat das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen eine sozi­al­päd­ago­gi­sche Ver­laufs­dia­gnos­tik für den sta­tio­nä­ren Früh­be­reich mit einem trau­ma­sen­si­blen Zugang ent­wi­ckelt.
Wei­ter­füh­ren­de Infos finden Sie im Flyer.

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Forschungsprojekt Kinderheim

Die Erfor­schung der Geschich­te von Fremd­plat­zie­run­gen in der Schweiz ist hoch aktu­ell, Ein­rich­tun­gen für Mütter und Kinder von pri­va­ter, weib­li­cher Trä­ger­schaft sind bisher jedoch kaum unter­sucht worden. Das For­schungs­pro­jekt zur Geschich­te unse­res Kin­der­heims schliesst hier eine wis­sen­schaft­li­che Lücke. Es soll die frühe Leis­tung der Frauen unter den gesell­schaft­li­chen Bedin­gun­gen des 20. Jahr­hun­derts im Ein­satz für schwa­che und benach­tei­lig­te Frauen und Kinder sicht­bar machen und wür­di­gen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen finden Sie auf der Web­site weiter untenstehend.

Das Kin­der­heim Pilgerbrunnen

Das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen ist eine sozi­al­päd­ago­gi­sche Ein­rich­tung im Früh­be­reich. Es bietet im Rahmen von Kin­des­schutz­mass­nah­men Kin­dern vor­über­ge­hend oder länger einen siche­ren Raum. Wir nehmen Kinder von Geburt bis zum sieb­ten Lebens­jahr auf. 

Kinder im Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen erhal­ten geziel­te Hilfen und so schnell wie mög­lich klare Per­spek­ti­ven. Dabei ist uns eine enge Zusam­men­ar­beit mit Eltern und Behör­den wichtig.

Was wir bieten

Wir bieten Kin­dern aus einem pro­blem­be­las­te­ten fami­liä­ren Umfeld Schutz, Sicher­heit und För­de­rung in einem sorg­sam gestal­te­ten Lebens­raum, in dem sie sich wohl­füh­len und ent­fal­ten können.

Vier über­schau­bar alters­ge­misch­te Wohn­grup­pen ver­fü­gen über ins­ge­samt 28 Plätze. Neu wird dieses Ange­bot ergänzt durch Dia­gnos­tik­plät­ze, die auf den regu­lä­ren Wohn­grup­pen inte­griert sind. 

Die Kinder werden von päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten betreut und gefördert.

Ein Mal­ate­lier und ein Bewe­gungs­an­ge­bot unter­stüt­zen die indi­vi­du­el­le För­de­rung der Kinder neben dem Betreuungsalltag.

Kinder im schul­pflich­ti­gen Alter besu­chen die öffent­li­chen Kin­der­gär­ten und Schu­len im Quartier.

Ein gros­ser Innen­hof und Garten, aus­ge­stat­tet mit vielen Bäumen und ver­schie­de­nen Spielge­räten, bieten viel Raum und Abwechs­lung für den Auf­ent­halt im Freien. 

Wir ermög­li­chen eine indi­vi­du­el­le Kon­takt­ge­stal­tung mit den Eltern und legen Wert auf eine enge Zusam­men­ar­beit mit ihnen. Dabei steht das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen par­tei­lich für das Kinds­wohl ein.

Wohnen im Kin­der­heim — wenn es zuhau­se nicht mehr geht. Im Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen finden Kinder aus unter­schied­li­chen Grün­den ein tem­po­rä­res Zuhau­se. Sie sind 0 bis 7 Jahre alt. Die Lei­te­rin der Gruppe Stern arbei­tet seit 18 Jahren hier und hat schon viele Kinder kennen gelernt. Dar­über drei aktu­el­le Bei­trä­ge im loka­len TV: Teil 1 Teil 2 Teil 3

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Päd­ago­gik

Unser Ziel

Wir möch­ten Kinder ver­schie­de­ner Her­kunft und mit unter­schied­li­cher Lern­ge­schich­te befä­hi­gen, in den Situa­tio­nen ihres gegen­wär­ti­gen und künf­ti­gen Lebens mög­lichst auto­nom, soli­da­risch und kom­pe­tent zu handeln. 

Erzie­hung zu Auto­no­mie bedeu­tet für uns

För­de­rung der Selbst­be­stim­mung, Unab­hän­gig­keit und Eigeninitiative

Erzie­hung zu Soli­da­ri­tät bedeu­tet für uns

Wir sind nicht allein auf dieser Welt, wir leben gemein­sam mit ande­ren, wir schüt­zen die Schwä­che­ren, achten Anders­ar­ti­ge, setzen auf Fair­play, ver­hal­ten uns fried­fer­tig und wollen keine Macht über andere. Wir achten die Natur mit ihren Lebe­we­sen und gehen sorg­fäl­tig mit Res­sour­cen um.

Erzie­hung zu Kom­pe­tenz bedeu­tet für uns

Um im kom­ple­xen Alltag bestehen und ange­mes­sen han­deln zu können, erfolgt die Wis­sens­ver­mitt­lung in sozia­len Zusam­men­hän­gen. Die Ziele von Auto­no­mie, Soli­da­ri­tät und Kom­pe­tenz lassen sich nicht ein­fach in Hand­lungs­an­wei­sun­gen über­set­zen – sie sind unsere Weg­wei­ser und bestim­men den Kurs im täg­li­chen Arbei­ten mit den Kin­dern und das Klima im Kin­der­heim Pilgerbrunnen.

Trau­ma­päd­ago­gik

Seit 2016 findet eine pro­zess­haf­te trau­ma­päd­ago­gi­sche Neu­aus­rich­tung des päd­ago­gi­schen Han­delns und der Gestal­tung des All­tags statt.

Ziel der Trau­ma­päd­ago­gik im Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen ist, dass alle, Kinder wie Mit­ar­bei­ten­de und Lei­tungs­kräf­te, in ihren Bedürf­nis­sen aus­rei­chend ver­sorgt werden, damit sie die Insti­tu­ti­on als einen ent­wick­lungs­för­dern­den und siche­ren Ort erleben.

Sozi­al­päd­ago­gi­sche Dia­gnos­tik im Frühbereich

Das Ange­bot

In einem Gemein­schafts­pro­jekt mit der Uni­ver­si­tä­ren Psych­ia­tri­schen Klinik für Kinder und Jugend­li­che in Basel (UPKKJ) hat das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen eine sozi­al­päd­ago­gi­sche Ver­laufs­dia­gnos­tik für den sta­tio­nä­ren Früh­be­reich entwickelt.

Die Dia­gnos­tik dauert ca. sechs Monate ab Plat­zie­rungs­be­ginn. Das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen hat der­zeit sechs Dia­gnos­tik­plät­ze, ver­teilt auf den vier alters­ge­misch­ten Wohn­grup­pen, zur Verfügung.

Ziele

  • ver­tief­tes Fallverstehen
  • fun­dier­te wei­te­re Hilfeplanung
  • Opti­mie­rung der Platzierungsverläufe
  • Ver­bes­se­rung der Zusam­men­ar­beit im Hilfesystem
  • Erwei­te­rung der Professionalisierung

Bau­stei­ne

Aus­gangs­punkt bilden Ana­mne­se­ge­sprä­che mit dem Fami­li­en­sys­tem, um die Risiko- und Schutz­fak­to­ren der Fami­lie zu ermit­teln. Der Fokus im Wei­te­ren liegt auf der Ein­schät­zung der Ent­wick­lung des Kindes sowie der Qua­li­tät der Eltern-Kind-Beziehung.

Vor­tei­le

  • Ver­bin­dung von Auf­ent­halt und Dia­gnos­tik, gerahmt von trau­ma­päd­ago­gi­scher Haltung
  • Struk­tur, Inhal­te und Abläu­fe sind pass­ge­nau auf den sta­tio­nä­ren Früh­be­reich zuge­schnit­ten und damit innovativ
  • Kom­bi­na­ti­on aus eta­blier­ten, vali­dier­ten und bedarfs­ge­recht ent­wi­ckel­ten Diagnostikinstrumenten
  • Ver­laufs­dia­gnos­tik statt Punktdiagnostik
  • Unab­hän­gig­keit, Fle­xi­bi­li­tät und Nutzer:innenfreundlichkeit durch web­ba­sier­te Anwendung
  • Mul­ti­per­spek­ti­vi­scher Ansatz durch Ein­be­zug der Per­spek­ti­ven Kind, Eltern, Fachpersonen

Ergeb­nis

Ein dif­fe­ren­zier­ter sozi­al­päd­ago­gi­scher Abschluss­be­richt, der alle Ergeb­nis­se, unter­stützt durch Visua­li­sie­run­gen, zusammenfasst.

Der Abschluss­be­richt ent­hält Emp­feh­lun­gen zur För­de­rung der Ent­wick­lung des Kindes sowie der Eltern-Kind-Bezie­hung und zur Zukunfts­per­spek­ti­ve des Kindes und der Fami­lie. So bietet er ein Fun­da­ment für wei­te­re Ent­schei­dun­gen in der Hilfeplanung.

Aus­bil­dung

Das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen hat neben Betreu­ungs- und Ver­net­zungs­auf­trag auch einen Aus­bil­dungs­auf­trag und ist eine auf HF- und FH-Stufe aner­kann­te Pra­xis­in­sti­tu­ti­on. Eine leben­di­ge Ver­net­zung zwi­schen Theo­rie und Praxis und eine fach­lich fun­dier­te, sorg­fäl­tig beglei­te­te Pra­xis­aus­bil­dung sind uns ein gros­ses Anlie­gen. Wir begrei­fen Pra­xis­aus­bil­den­de und Stu­die­ren­de als Betei­lig­te an dem­sel­ben Bil­dungs­pro­zess. In diesem Rahmen bieten wir Fol­gen­des an:

Vier Stel­len als Vorpraktikant:in zu 100% auf einer unse­rer vier Wohn­grup­pen, jeweils von August bis Ende Juli des Fol­ge­jah­res. Ziel des Prak­ti­kums ist die Berufs­fin­dung im sozi­al­päd­ago­gi­schen Bereich. Die Arbeit umfasst in erster Linie die Betreu­ung und Erzie­hung der Kinder im Alltag und in der Frei­zeit auf der Wohngruppe.

Zusätz­lich bieten wir ins­ge­samt acht Pra­xis­aus­bil­dungs­plät­ze für Stu­die­ren­de der Sozia­len Arbeit oder Sozi­al­päd­ago­gik auf Fach­hoch­schul (FH)- bzw. Höhere Fach­schu­le (HF)-Stufe an, welche ein 3- bzw. 4‑jähriges berufs­be­glei­ten­des Stu­di­um absol­vie­ren. Wir arbei­ten mit fol­gen­den FHs bzw. HFs zusam­men: hslu, zhaw, fhnw, hsl und bff. Die Pra­xis­aus­bil­dung umfasst in der Regel ein Pensum von 60% und ori­en­tiert sich am stu­fen­wei­se auf­ge­bau­ten Aus­bil­dungs­kon­zept. Dieses sieht vor, dass die Stu­die­ren­den Schritt für Schritt mehr Kom­pe­ten­zen erwer­ben, sodass sie am Schluss der Aus­bil­dung, ent­spre­chend einer aus­ge­bil­de­ten Fach­per­son, alle sozi­al­päd­ago­gi­schen Auf­ga­ben selbst­ver­antwortlich über­neh­men können.

Die Ansprech­per­son für Prak­ti­ka und Pra­xis­aus­bil­dungs­plät­ze ist die Aus­bil­dungs­ver­ant­wort­li­che Kris­tin Taf­fer­ner, erreich­bar mon­tags bis don­ners­tags unter 044 405 73 58 oder per Mail an kristin.​tafferner@​pilgerbrunnen.​ch.

Das For­schungs­pro­jekt zum Kin­der­heim Pilgerbrunnen

Der efz lässt die Geschich­te des Kin­der­heims Pil­ger­brun­nen aufarbeiten.

Die Erfor­schung der Geschich­te von Fremd­plat­zie­run­gen in der Schweiz ist hoch aktu­ell, aber Ein­rich­tun­gen für Mütter und Kinder von pri­va­ter, weib­li­cher Trä­ger­schaft sind bisher jedoch kaum unter­sucht worden. Das For­schungs­pro­jekt zur Geschich­te unse­res Kin­der­heims schliesst hier eine wis­sen­schaft­li­che Lücke. Es soll die frühe Leis­tung der Frauen unter den gesell­schaft­li­chen Bedin­gun­gen des 20. Jahr­hun­derts im Ein­satz für schwa­che und benach­tei­lig­te Frauen und Kinder sicht­bar machen und wür­di­gen. Gleich­zei­tig soll das Pro­jekt am Bei­spiel des Kin­der­heims Pil­ger­brun­nen aber auch kri­tisch auf­zei­gen, wie sich für­sor­ge­ri­sche und päd­ago­gi­sche Kon­zep­te im Ver­lauf des 20. Jahr­hun­derts geän­dert haben: wo es zu Beginn um​„die Ver­sor­gung“ (mit allen Facet­ten des Begriffs) der Kinder und ihrer Mütter ging, sind es heute die Ermäch­ti­gung der Kinder und die Stär­kung ihrer Resi­li­enz, die im Fokus stehen. 

Das Archiv des Ver­eins ist voll­stän­dig erhal­ten und gut erschlos­sen. Auch das Archiv des Kin­der­heims ist gut erhal­ten, in Ein­tritts­bü­chern (ab ca. 1915) und Per­so­nen­dos­siers (ab ca. 1950er Jahre) finden sich Infor­ma­tio­nen zu den Kin­dern, Müt­tern und den Ange­stell­ten. Erhal­ten geblie­ben ist auch ein umfang­rei­ches Bild­ma­te­ri­al zum Alltag im Kin­der­heim ab den 1940er Jahren. 

Drei His­to­ri­ke­rin­nen, Dr. Loret­ta Segli­as, Verena Rothen­büh­ler lic.phil. und Maryam Joseph M.A., sind mit dem For­schungs­pro­jekt beauftragt.

Ein Beirat beglei­tet die Arbeit der For­sche­rin­nen: Es sind Dr. Clau­dia Kauf­mann (alt Ombuds­frau der Stadt Zürich und Juris­tin), Dr. Anna Pia Mais­sen (Stadt­ar­chi­va­rin bis März 2022 und His­to­ri­ke­rin), Dr. Eli­sa­beth Joris (His­to­ri­ke­rin) und Dr. phil. Mirjam Bug­mann (His­to­ri­ke­rin und Pro­jekt­lei­te­rin kan­to­na­le Opfer­hil­fe­stel­le). Ver­ant­wor­tung in orga­ni­sa­to­ri­scher Hin­sicht hat die Prä­si­den­tin des efz, Dore Heim.

Das For­schungs­pro­jekt kann nur dank Fremd­fi­nan­zie­rung rea­li­siert werden. Der efz bedankt sich herz­lich für die Unter­stüt­zung bei der Stadt Zürich, der Gemein­nüt­zi­gen Gesell­schaft des Kan­tons Zürich, der Schwei­ze­ri­schen Stif­tung für den Doron Preis, dem Fonds für Frau­en­ar­beit der evan­­ge­­lisch-refor­­mier­­ten Kirche Schweiz, der Stif­tung zur Erfor­schung der Frau­en­ar­beit, der Refor­mier­ten Kirche des Kan­tons Zürich, der Paul Schil­ler Stif­tung und der Ernst Göhner Stiftung. 

Inter­es­sier­te, die mehr über das For­schungs­pro­jekt wissen wollen, können sich per Mail bei der Prä­si­den­tin des efz, Dore Heim, melden: geschaeftsstelle@​vefz.​ch

Freie Plätze

In der Regel erfolgt die Anmel­dung über die Sozi­al­zen­tren der Stadt Zürich, die KJZ des Kan­tons Zürich oder über eine KESB

Grund­sätz­lich sind Auf­nah­men wäh­rend 24 Stun­den möglich.

Für Plat­zie­rungs­an­fra­gen ver­wen­den Sie bitte das unten­ste­hen­de Kon­takt­for­mu­lar oder rufen Sie uns an.

Kosten 2024

Fix­tarif normal pro Tag Kanton Zürich
CHF 625.00

Fix­tarif Diagnostik
CHF 760.00

Ver­pfle­gungs­bei­trag pro Nut­zungs­tag
CHF 25.00

Neben­kos­ten pro Monat gemäss SKOS:

Vor­schul­be­reich und Kin­der­gar­ten
CHF 187.00

1. bis 3. Klasse Pri­mar­schu­le
CHF 253.00

4. bis 6. Klasse Pri­mar­schu­le
CHF 330.00

Offene Stellen

Job Betreuung

Aktu­ell haben wir keine offe­nen Stel­len zu besetzen.

Ver­net­zung

Die exter­ne Zusam­men­ar­beit mit Fach­stel­len, ande­ren Insti­tu­tio­nen und Ver­bän­den unter­stützt das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen in der Qua­li­täts­si­che­rung und –ent­wick­lung. Dabei bringt das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen sich als Insti­tu­ti­on aktiv ein. Wir sind Mit­glied fol­gen­der Orga­ni­sa­tio­nen:

DASSOZ

Dach­ver­band sozial-/son­der­päd­ago­gi­scher Orga­ni­sa­tio­nen Kanton Zürich
https://​www​.dassoz​.ch/

ARTI­SET
Die Föde­ra­ti­on der Dienst­leis­ter für Men­schen mit Unter­stüt­zungs­be­darf
https://​www​.arti​set​.ch/

Inter­es­sensge­mein­schaft für Qua­li­tät im Kin­des­schutz
Die Inter­es­sens­ge­mein­schaft ver­folgt die Vision eines qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und pro­fes­sio­na­li­sier­ten Kin­des­schut­zes
https://qualitaet-kindesschutz

Schwei­zer Fach­ver­band Trau­ma­päd­ago­gik

Der Verein ver­netzt, trau­ma­päd­ago­gisch inter­es­sier­te Fach­leu­te
https://​chtp​.ch/​d​e​/home


Das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen ver­fügt über einen Leis­tungs­ver­trag mit der Kri­sen­in­ter­ven­ti­on Schweiz in Win­ter­thur (Kri­sen­in­ter­ven­ti­on Schweiz)und pflegt dar­über hinaus eine enge Zusam­men­ar­beit mit diver­sen Fach­hoch­schu­len und Höhe­ren Fach­schu­len sowie mit der UPK Basel.



Wei­te­re wich­ti­ge Netzwerkpartnerschaften


Kinder- und Jugend­wohn­hei­me

Ver­bund sozi­al­päd­ago­gi­scher Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen Kanton Zürich
www​.kin​de​r​und​ju​gend​wohn​hei​me​.ch

Heim­in­fo
Infor­ma­tio­nen und News über und für Schwei­zer Kinder- und Jugend­hei­me
https://​www​.heim​in​fo​.ch/

AJB

Das Kin­der­heim Pil­ger­brun­nen unter­steht der Auf­sicht des Amts für Jugend- und Berufs­be­ra­tung Kanton Zürich
https://​www​.zh​.ch/​d​e​/​f​a​m​i​lie/e…



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Evan­ge­li­scher Frau­en­bund Zürich
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sekretariat@​pilgerbrunnen.​ch
T 044 405 73 50

Lei­te­rin Kinderheim

Manue­la Gärt­ner
T 044 405 73 50
manuela.​gaertner@​pilgerbrunnen.​ch

Öff­nungs­zei­ten Sekretariat

Montag bis Frei­tag
09.0011.30 Uhr
14.0017.00 Uhr

Assis­tenz

Tim Wie­der­kehr
tim.​wiederkehr@​pilgerbrunnen.​ch

T 044 405 73 50
F 044 401 11 86

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